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Der pfälzische Königsweg - wie weit tragen die Füsse? |
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Geschrieben von: HaJoSoCha
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Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 21:11 Uhr |
ein Erlebnisbericht zum "Event-Cache" GC1TAYZIrgendwann tauchte in der Eventliste ein "pfälzischer Königsweg" auf. Mal schnell nachgesehen, was das ist - und schnell wieder zugemacht! Da wollen irgendwelche Wahnsinnige unter Führung des Alpenvereins 50km weit laufen. Das ginge ja grade noch, aber dazu wollen sie auch noch 2500 Höhenmeter machen, indem sie die 600er rund um Neustadt ablaufen. Nein, das ist nix für mich. Viel Spaß! Wochen später zufällig noch mal nachgesehen und da hatten sich tatsächlich ein paar Unerschrockene zum Laufen angemeldet. Nun denn, dann soll es sein, ich laufe auch mit, haben die Alpenführer doch in der Zwischenzeit Abkürzungen ausgetüftelt, damit auch Konditionsschwächere wie ich einen großen Teil mitlaufen können. Am letzten Samstag im September war's dann soweit. Ich hatte vorher schon ein wenig "trainiert", aber etwas unsicher war ich doch noch. Morgens um 6 Uhr sollte es losgehen, deshalb klingelte um 4:30 der Wecker. Nee, was früh. Und warum? Doch noch mal umdrehen und weiterschlafen? Nein, ich habe mich angemeldet und dann gehe ich auch mit. Schnell noch einen Liter Kaffee getrunken und auf den Weg nach Neustadt gemacht. Und dann habe ich im Tal auch noch einen Schleicher vor mir. Ist das ein Zeichen? Soll ich wieder nach Hause? DURCHHALTEN! Kurz vor 6 komme ich dann am vereinbarten Treffpunkt an und suche im immer noch Dunkeln nach ein paar Verrückten. Groß war das Erstaunen aber, als da schon eine Gruppe von ungefähr 30 Leuten aller Altersklassen steht. Geht da eine Kaffeefahrt irgendwo hin? Aber warum treffen die sich hier am Ende der Welt? Kurz die Ohren gespitzt: die wollen tatsächlich alle den Königsweg machen! KönigDickbauch, der "Owner" des Events teilte kleine Zettel mit Koordinaten aus, die vorbereitete Ausstiegspunkte und Versorgungsstellen markierten. Dann kann ja nix schiefgehen, mal sehen, wie weit ich komme. Los geht's pünktlich, wir haben ja noch einiges vor. Nahezu schweigend setzt sich die Meute in Bewegung. Neben 13 Geocachern sind 20 Wanderer unterwegs; die Gruppen bleiben zunächst mal noch unter sich, Später mischen sie sich aber, man will ja doch wissen, was der jeweils andere so treibt bzw. was Gecoachen überhaupt ist. Als es hell wird, erreichen wir den ersten Gipfel und sammeln noch ein paar Leute ein, die hier oben ihr Auto geparkt haben. Weiter geht's, bergab, bergauf, bergab, bergauf und so weiter. Erstaunlicherweise sind wir nahezu perfekt im Zeitplan, obwohl die Gruppe doch recht heterogen war.

Bis zur Mittagspause keine besonderen Vorkommnisse, man plauscht sich so vorwärts und die Zeit vergeht wie im Flug. Die ersten beiden beschliessen abzukürzen, aber ich gehe mal weiter, noch fühle ich mich gut. Das ändert sich schlagartig am nächsten Anstieg zum Teufelsberg. Eigentlich kein 600er, aber ein böser Anstieg, vor allem wenn man den Weg geht, der mit "steil" gekennzeichnet ist. Wer's mal ohne Anlauf probieren will: da oben liegt der Cache "Wetterkreuz". Und da waren wieder die Gedanken. Warum machst du das? Geh nach Hause, leg dich hin! Pause, kurze Gehstrecke, Pause. Frust. Müdigkeit. Kurz aufgesehen, anderen geht's genauso. OK, dann geht's zusammen weiter und irgendwann sind wir oben. Schnell den Cache gehoben (wie noch weitere auf dem Weg, man ist ja schließlich nicht zum Vergnügen da) und weiter geht's. Halt! Wenn wir hier jetzt runter gehen, müssen wir doch wieder hoch! Energietechnisch völliger Blödsinn. Was soll's. Wir sind gerade am Wendepunkt der Strecke, es gibt keinen kürzeren Weg zurück als der Gruppe hinterher. Bergab, bergauf, bergab, bergauf. Der Frust weicht der Resignation und dann der Euphorie. Danke an alle Weggefährten, denen es ähnlich ging und mit denen man dann ein Frust-Team bilden konnte. Es gab auch Wanderer, die dem teilweise doch recht hohen Tempo Tribut zollten. Irgendwann waren wir mal 15 Minuten hinter dem Zeitplan, was bedeutete, dass wir im Dunkeln ankämen. Also gingen wir schneller. Bergab, bergauf, bergab, bergauf.

Die letzten Gipfel kamen und gingen dann wieder wie im Flug. Lobend erwähnen möchte ich dann noch kurz die fliegende Verpflegung, die vielen von uns genau recht kam. Kurz vor den letzten Anstiegen haben wir noch Flüssigkeit gebunkert. Irgendwie waren wir auch wieder schneller als geplant und so fielen wir kurz vor 20 Uhr erschöpft aber glücklich in der Hohe-Loog-Hütte ein. Dort wartete noch niemand außer den Hüttenwirten auf uns, weil jeder dachte, dass wir nie im Leben so schnell sein würden. Kompliment an die Jungs vom Alpenverein für eine so gute Tourplanung!
In der Hütte konnte man dann wieder Gecoachter live erleben: Coins tauschen und discovern mit 50km Anlauf! Die Wanderer müssen gedacht haben, sie hätten's mit völlig Verwirrten zu tun.
Was habe ich von der Wanderung gehabt? Muskelkater (na gut, der ist inzwischen weg), nette Gespräche und Berichte über so manche Caches, die ich noch machen sollte. Vielleicht sollte ich mir auch mal TerraCaching ansehen.
Und was bleibt? Das Wissen, es geschafft zu haben und der Wunsch, das irgendwann zu wiederholen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Oktober 2009 um 20:04 Uhr |
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Das Garmin GPS-Festival - ein persönliches Resümee |
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Geschrieben von: HaJoSoCha
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Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 14:00 Uhr |
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Ja, wir haben es gewagt und sind zum GPS-Festival auf Zollverein nach Essen gefahren. Was wurde im Vor- und jetzt auch im Nachhinein nicht alles diskutiert und debattiert; ich möchte das hier gar nicht mehr alles aufrollen, es hat sich bestimmt schon jeder sein Bild gemacht. Das hier sind unsere ganz persönlichen Eindrücke:
Unser Plan hinzufahren reifte schon ganz früh, wurden doch "Kletterkurse" für wenig Geld angeboten und die Location hat uns auch gereizt. Dass dort nicht nur Geocacher sein würden, war schnell klar, heißt das Ganze doch "GARMIN GPS Festival" und die Liste der Aussteller hatte auch "fachfremde" Namen wie z.B. Motorpresse Verlag und ähnliches zu bieten. Aber wo kann man schon für nahezu lau 4 Stunden unter Anleitung klettern?
Wir haben dann auch nur den Samstag als Besuchstag eingeplant und das hat auch völlig gereicht. Wer Messen kennt weiss, dass man mit einem straffen Zeitplan eigentlich am Besten fährt. Alles was darüber hinausgeht, sind Gimmicks. Und so hatten wir von 10 bis 15 Uhr Kletterkurse besucht (spektakulär war das Abseilen an einer Brücke über der Kokerei), zwischendrin mal an den Ständen herumgeguckt und auch ein paar Caches gesucht (eher geloggt, siehe unten Bildmitte).
 Hier setzt ja in der Zwischenzeit der Hauptkritikpunkt der Cacher an, deshalb will ich mal meine Sicht der Dinge schildern. Dass kein Mensch der Welt den Guidelines folgend 40 (!) Caches aller Art (zum Teil mit Final-Alternativen wegen des erwarteten Andrangs) auf dem Gelände auslegen kann, dürfte selbst denjenigen klar sein, die das erste Mal was von einer Abstandsregel gehört haben. Schlecht allerdings ist es, die Cacher-Gemeinde im Unklaren zu lassen, welche Caches freigeschaltet werden. Im Klartext: von einem professionellen Cache-Event würde ich erwarten, dass man sich vorher darum kümmert wie man Caches legt und vor allem dafür sorgt, dass auch alles vor dem Event steht und nicht nachher häppchenweise freigeschaltet wird oder auch nicht. Das sorgt für Unmut unter den Statistikcachern. Wir waren ja eigentlich nicht zum Cachen da, aber wenn irgendwo eine Menschenmasse stand, haben wir uns dann einfach mal zum Loggen angestellt. Das ist wie an einer Bushaltestelle: man lernt immer wieder neue Leute kennen. Das Gleiche gab's damals übrigens auch schon beim Mega in Weston-super-Mare (siehe http://img.geocaching.com/cache/log/8673da10-7224-434a-8e49-c5b36ff44ab7.jpg). Ob das "richtiges" Geocachen ist, kann jeder selbst beurteilen, meins ist es eigentlich nicht, aber irgendwie macht sowas auch mal Spaß. Es wird oft bemängelt, das Standpersonal hätte nicht gewusst was Geocaching ist, aber da hatten wir scheinbar Glück. Am ersten Stand haben wir uns eine Tüte mit Coin und SD-Karte geschnappt (und Tonnen von Werbematerial, aber es ist ja eine Messe und der nächste Papiereimer war nicht weit), am nächsten dann einen Pack ausgedruckte Listings (ohne Vorbereitung hat paperless Caching keinen Reiz und auch keinen Sinn). Jedesmal bekamen wir fundierte Antworten, vielleicht auch weil ich eher zu den Männern als zu den blonden Häschen ging.  Die Messe selbst war angenehm, ein Aussengelände vor einer Bühne, auf der im ständigen Wechsel irgendwelche Aussteller und ihre Ware vorgestellt wurden, und eine kleine Halle, in der sich auch irgendwo die Logbücher für das Event versteckten. Überall kompetente Ansprechpartner, wir haben dann auch gleichmal ein "wenig Kletterzeugs" gekauft, bei einer Messe muss man ja was kaufen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Ganze eine solide Veranstaltung war. Es war halt nicht der Cache-Event (auch wenn irgendwann einmal das Mega-Icon dazukam), aber es war auch was für Cacher dabei (das Geocaching-Masters lass ich mal außen vor. Erstens, weil ich nicht wirklich verstanden habe, um was es da gehen soll und zweitens weil ich gar nicht drauf geachtet habe). Wenn der Veranstalter aus den Fehlern lernt (Caches gehören vorher veröffentlicht, dann hat man auch mehr Spaß dran), dann könnte sich so ein Festival auch in der Cacher-Gemeinde durchaus etablieren.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 14:03 Uhr |
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Neulich war Cachewartung und einer ging hin... |
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Geschrieben von: geoparden
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Samstag, den 03. Oktober 2009 um 22:18 Uhr |
Was einem bei der Cachewartung so durch den Kopf geht - eine knallharte Enthüllungsreportage (Teil I)
Vor ein paar Tagen hatte ich das Vergnügen und die Pflicht, mal nach ein paar meiner Caches zu sehen, bei denen anscheinend oder scheinbar eine Wartung nötig war. Dabei fällt so einiges auf, was ich hier in ein paar Worte kleiden will.
LocationKoordinaten In letzter Zeit wird häufiger die Genauigkeit der angegebenen Koordinaten bemängelt. Das ist offenbar nicht nur bei meinen Caches so, sondern ist auch in den Logbucheinträgen anderer Caches zu lesen. Dabei werden immer häufiger Abweichungen von unter 10m aufgerufen und gerügt. Nach meiner Beobachtung betrifft das vor allem ältere Caches, deren Versteckdatum in der Prä-Sirf-III-Ära liegt und die mit - wie in meinem Fall - einem sich mittlerweile vorsintflutlich anmutenden etrex yellow eingemessen wurden. Die Dinger sind eben nicht so leistungsfähig und empfindlich gewesen. Wenn ich heute an meinen Caches Wartung mache, die schon 3-5 Jahre liegen, messe ich mal nach und korrigiere entsprechend, wie zum Beispiel am „Sturm“, wo sich dadurch eine Verschiebung von 12m ergab. Die Empfangsverhältnisse dort sind aber immer noch so schlecht wie früher: dichter Nadelwald und steile Hanglage. Das verursacht auch bei einem modernen Gerät noch Fehler durch Abschattungen, die im Bereich mehrerer Meter liegen können. Darüber hinaus spielt es eine große Rolle, wie viele GPS-Satelliten sich gerade am Himmel befinden und in welchen Winkeln zum Empfänger. Stehen die Satelliten sehr flach am Horizont oder alle in einer Linie „hintereinander“, muss man mit einem deutlich schlechteren Signal rechnen. Das tun aber offenbar manche Leute nicht und beschweren sich dann über ungenaue Koordinaten. Es würde zur nervlichen Enspannung sowohl von Sucher wie Verstecker beitragen, wenn man sich bewußt wäre, dass man in der Regel bei guten Bedingungen mit einer Genauigkeit von 10-12m, bei sehr guten Bedingungen mit 3-5m rechnen kann. Nicht mehr und nicht weniger.Übrigens, liebe Eigentümer eines Garmin-Empfängers: Was das Gerätchen da anzeigt, ist nicht die Genauigkeit, auch wenn es so drüber steht, sondern der Kreis, in dessen Radius sich das erhoffte Döschen mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50% befindet. Alles klar? Versteck Manche Verstecke sehen aus, als hätte ein ganzes Football-Team an der location sein Abschlusstraining vor dem Superbowl-Wochenende absolviert. Auch sehr hübsch ist das Phänomen des Besserversteckens. Das führt dann ab und an mal dazu, dass man als Owner seinen eigenen Cache suchen muss. Ebenfalls ein Quell immer wiederkehrender Freude ist die Art, wie offenbar manche Leute beim Wiederverstecken mit der Dose umgehen. Gerissene Deckel, abgerissene Laschen, verbeultes Blech… Was ist an folgendem Satz so schwer zu verstehen? Verstecke den Cache wieder so, wie Du ihn vorgefunden hast.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Oktober 2009 um 21:35 Uhr |
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Geschrieben von: Die Geoparden
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Sonntag, den 19. Juli 2009 um 22:18 Uhr |
In 55595 Sommerloch bei Bad Kreuznach gibt es tatsächlich noch keinen Cache. Nicht einen! Keinen einzigen! Und das werden *wir* auch nicht ändern.  Aber das alljährliche Loch im Sommer hat schließlich eine lange Tradition in der Sommerzeit, in der es sonst keine aufregenden Nachrichten und kaum neue Caches gibt. Erinnert sich noch jemand an die Stimme aus dem Untergrund, an den Kaiman Sammy, Kuno, den Killerwels und das Rheinkrokodil in Speyer? Oder Bruno, den Problem-.. äähäähh...Schadbär? Bedauerlicherweise gibt es hier im Pfälzer Wald derzeit weder Sammies noch Kunos und Bruno ist eigentlich auch ganz friedlich. Ein tiefes Sommerloch also? Mitnichten! Schließlich haben wir ja noch einen großen unsauberen Bereich, der seit fast anderthalb Jahren unbedost war. Das durfte so nicht bleiben! Ein unhaltbarer Zustand! Ein so großes unbedostes Loch in der Landschaft - ein Skandal! Das musste geändert werden. Dringend. Es ist geändert. Endlich. Das Sommerloch ist gestopft! Aber Achtung! Coming soon: "Viertel2 "
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Oktober 2009 um 21:16 Uhr |
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Westwall Anlagen als GC-Location (kmz) |
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Geschrieben von: Oetzi5300
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Donnerstag, den 18. Juni 2009 um 10:30 Uhr |
Nach unserem "Found" bei dem Cache "Operation Libelle" habe ich mich mal eingehend mit den Westwall Anlagen beschäftigt. Einerseits faszinierend wie viele Anlagen in der Pfalz standen, andererseits erschrecken wenn man sich den Zweck dieser Bauten vor Augen hält. Da ich über alle 1:25.000 Karten Deutschlands verfüge (teilweise mehrfach aus verschiedenen Jahren vorhanden) kam mir die Idee, alle in den Karten verzeichneten Bunkern, Hohlgängen, Panzersperren (Höckerlinien) und Panzergräben, in eine .kmz (GoogleEarth) zu markieren. Diese Datei soll natürlich auch dazu dienen, Locations für Geocaches zu finden, aber Sie soll auch veranschaulichen welche riesigen Ausmaße der Westwall hatte.
Jeder Punkte wurde manuell in die .kmz übertragen. Da sich Anhaltspunkte (Straßen, Wege, Waldränder ect.) im Laufe der Zeit teilweise stark verändert haben, können die Koordinaten durchaus erhebliche Abweichungen aufweisen. Die Angaben stammen meist aus den Karten des Landesvermessungsamtes Rheinland-Pfalz aus dem Jahren 1958, 1964, 1968, 1983 und 1991. Schätzungsweise 80% der der Anlagen (Markierungen) wurden gänzlich entfernt. Teilweise erkennt man noch kleine Hügel, selten sieht man die gesprengten Bunker und völlig intakte Anlagen sind nicht mehr zu finden. Manchmal erkennt man im Satellitenbild noch Unterschiede in der Bodenbeschaffenheit diese können von ehemaligen Bunkern stammen. Diese Datei soll vor allem Geocachern dienen, trotzdem kann jeder die KMZ herunterladen (rechtsklick "speichern unter"). Die Datei wird ständig überarbeitet und erweitert. Die Karte erstreckt sich zur Zeit von ca. Karlsruhe bis Aachen. Achtung: Betretet niemals allein einen Bunker ohne ausreichende Lichtquelle! In den Bunkerböden befinden sich regelmäßig fußtiefe Löcher zur Sammlung von eindringender Feuchtigkeit. Diese Löcher können gefährliche Stolperfallen darstellen. Betretet unter keinen Umständen eine gesprengte Bunkerruine! Die durch die Sprengung offen liegenden Stahlteile sind messerscharf und können schwere bis tödliche Verletzungen verursachen! Beachtet außerdem bestehende Absperrungen. Regelmäßig beschädigte Zäune lieferten schon häufiger die Begründung, das Bauwerk endgültig zu beseitigen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 11:31 Uhr |
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Geocaching Event-Westpfalz Jan 09: Wintergrillen |
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Geschrieben von: Oetzi5300
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Samstag, den 27. Dezember 2008 um 22:01 Uhr |
Dieses Mal fand unser Event (GC1K3YZ) als Wintergrillen mitten in der Pampa statt.
Trotz der niedrigen Temperaturen scharten sich doch noch über 20 Personen um das Feuerchen. Es lagen noch etwa 5cm Schnee, bei -15°C und einer hellen Vollmondnacht war der Wald schön hell. Jeder brachte etwas mit und dadurch war mit Glühwein mit und ohne "Sprit", Kaffee, jede menge Grillgut, Nudelsalat, Weihnachtsgebäck, Knabberkram, Stockbrotteig, Mashmellows etc. war für das Leibliche wohl gesorgt. Wer nicht nah genug ans Feuer kam, konnte sich von innen heraus mit Ulis Sauce wärmen. ( Nicht lachen, das funktioniert tatsächlich!!... allerdings muss das Zeug irgendwann auch wieder aus dem Körper heraus... jetzt weiß ich endlich wie sich ein Nachbrenner nach 100 Betriebsstunden fühlt! )
Da die Hütte (Wattenehimer Häuschen) an sich nicht gemietet werden konnte, fielen diesmal auch keinerlei kosten an. Das Holz wurde komplett von den Geoparden gestiftet. Eine nette kleine Runde, mal ganz ohne Gastwirtschaft... sollten wir 2010 wiederholen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. April 2009 um 11:03 Uhr |
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