
| "Unglücklich versteckt" |
| Geschrieben von: Oetzi5300 |
| Montag, den 07. Dezember 2009 um 12:05 Uhr |
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"Der falsche Bombenalarm in Lichtenberg bringt ein boomendes Hobby in Verruf: Geocaching, die Schnitzeljagd per Satellitenortung...."
zum kompletten BerichtSo die Meldung im Tagesspiegel / Berlin vom 5.12. 2009 Am Mittwochabend hat das Spiel „Geocaching“ – eine moderne Form der Schnitzeljagd mit GPS-Geräten – einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Weil am Bahnhof Lichtenberg ein rohrähnlicher Gegenstand von Passanten für eine Bombe gehalten wurde, sperrten Beamte drei Gleise und Teile der Frankfurter Allee ab. Erst ein Spezialkommando konnte später Entwarnung geben. Der Zwischenfall ist nicht der erste in diesem Jahr: Ende September gab es Fehlalarme in Karlsruhe und Hannover, auch hier entpuppten sich die vermeintlichen Bomben als harmlose Dosen. Die Dose, die am Mittwoch den Fehlalarm auslöste, befand sich schon seit Monaten in unmittelbarer Nähe des Lichtenberger Bahnhof. Sie war mit einem Stück Draht an einem Brückengeländer befestigt. Dabei wurden offenbar mehrere wichtige Regeln verletzt, die sich die Geocaching-Szene selbst gegeben hat: Um Missverständnisse zu verhindern, sollen ausschließlich durchsichtige Plastikdosen verwendet werden, am besten mit einem Aufkleber mit der Aufschrift „Ich bin Teil eines weltweiten Spiels.“ Andere gehen noch vorsichtiger vor: Der Spieler, der seinen Cache in unmittelbarer Nähe des Schloss Bellevue versteckte, informierte vorab die Bundespolizei und das zuständige Grünflächenamt. Warum dies in Lichtenberg nicht geschah, ist unklar. „Vielleicht war hier ein Anfänger am Werk“, sagt Bertram. Sollte der Spieler ermittelt werden, könnte ihm die Polizei alle Einsatzkosten in Rechnung stellen. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 12:36 Uhr |
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Westpfalz Forum
Rheinfranke 19.5.2012 21:45
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raziel28 12.1.2012 13:23
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rocketgonzo 22.9.2011 22:03